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Hufeland Klinik
für ganzheitliche immunbiologische Therapie
Gegründet 1985 von Dr. med. Wolfgang Wöppel

 Löffelstelzer Str. 1-3
D-97980 Bad Mergentheim
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Autohormontherapie nach Prof. E. Schliephake

Die Autohormontherapie wurde entwickelt von Erwin Schliephake, einem renommierten Professor für das Fach „Physikalische Therapie" der Universität zu Würzburg. Schliephake, der neben dem Studium der Medizin ein zusätzliches Studium in Elektronik und Kolloidchemie absolviert hatte, fand heraus, dass eine Kurzwellendurchflutung des Zwischenhirns zu messbaren Veränderungen im Blut führt. Als es ihm erstmals 1934 gelang, einen Patienten mit einem Hirntumor durch die Kurzwellendurchflutung zu heilen, wurde dieses Verfahren weiter untersucht und verfeinert. In Veröffentlichungen beschreibt er seine Methode und zahlreiche Fälle von erfolgreichen Krebsbehandlungen.

Was ist die Autohormontherapie?
Bei der AHT kommen keine Ströme zur Anwendung, sondern elektrische Schwingungen, die besonderen Gesetzen folgen und fast die Eigenschaften von optischen Wellen annehmen. Die Schwingungen werden zwischen 2 Kondensatorplatten (den sogenannten "Schliephake-Elektroden") erzeugt. Das im Kondensatorfeld befindliche Gewebe wird aufgrund biophysikalischer Wechselwirkungen im Molekularbereich je nach Dosis erwärmt und damit besser durchblutet.

Mit Schwingungen dieser Art, die jedoch so dosiert werden, dass keine stärkere Wärmeempfindung entsteht, werden die vegetativen Zentren des Zwischenhirns (Hypophyse, Hypothalamus) durchflutet, da diese unter anderem für die Regelung des gesamten Hormonhaushaltes zuständig sind. Die Durchflutung bewirkt offenbar eine Verbesserung oder Normalisierung des bei vielen Kranken schwer gestörten vegetativen Regelsystems. Dieses wiederum hat enge Beziehungen zum Immunsystem des Körpers, das durch diese Behandlung ebenfalls positiv beeinflusst wird.
 

Autohormontherapie